Sunday, September 14, 2008

Viel zu schnell ist das Wochenende vorbei


Wir hatten uns fuer 10.00 am zum Fruehstuecksbuffet verabredet. Stephan hatte bereits in der Nacht gemeint, dass er vermutlich nicht dabei waere, da ihm die Uhrzeit zu frueh ist. Der Rest der Truppe war da (wenn auch mit reichlich Verspaetung, was ich bei der Anzahl an Schlafstunden auch nachvollziehen kann) und genoss die reichhaltige Auswahl fuer knappe 12.00 $ pro Person!
Gegen Mittag hiess es dann Abschied nehmen. Doch ich bin mir sicher, dass wir nicht bis zum naechsten Gewinnertreffen warten, bevor wir uns wiedersehen.
Wir hatten ein tolles Wochenende mit super Leuten!!! Mit Euch allen, jederzeit wieder!!!

Las Vegas die Zweite / Gewinnertreffen

Heute nun sollte das eigentliche, von uns Gewinnern organisierte, Green Card Gewinnertreffen stattfinden. Heike und Raffi fuhren zum Flughafen, um dort Mikaela abzuholen. Stephan, Herbert und ich fuhren zum "Stratosphere", wo Nicolle schon auf uns wartete. Als wir vollzaehlig waren, ging es fuer 13,95 $ pro Person hinauf auf die Aussichtsplattform. Wir hatten einen wahnsinnigen Blick ueber Las Vegas und entschieden uns, auch dort das Foto mit den von "American Dream" gesponsorten T-Shirts zu machen.


Recht spontan entschied Stephan danach in eines der drei Fahrgeschaefte zu steigen, die oben auf dem "Stratosphere" in 300 (!) Metern Hoehe angebracht sind. Er waehlte den Greifarm und mir wurde schon beim Zusehen ganz schummerig! Hut ab fuer Deinen Mut, Stephan!

Die 113 Fahrenheit (45 Grad Celsius) trieben uns dann aber schon bald wieder ins Innere des Hotels, wor wir uns in einem Diner um 3 pm ein verspaetetes Mittagessen goennten. Danach ging es fuer zwei Stunden zurueck ins Hotel, wo jeder seinen eigenen Interessen nachging (Nickerchen, um den Schlafverlust der letzten Nacht und der kommenden Nacht nach- bzw. vorzuholen, erfrischen im Pool. etc.)

Wir hatten uns fuer 7 pm wieder verabredet, um gemeinsam zur Fremont Street zu fahren, wo wir die beeindruckende Lichtshow des ueberdachten, alten Strip um 9 pm bewunderten. Stephan waehlte die beste Art, das Spektakel zu verfolgen und ist nun auf einigen Fotoapparaten rund um den Globus zu sehen!


Spaeter ging es zurueck zum "Excalibur", wor wir dann an das Buffet "stuermten". Doch da wir uns am alten Strip ein bisschen laenger aufgehalten haben und zudem der Verkehr auf dem Strip moerderisch war, kamen wir erst gegen 10.45 pm (uebrigens noch immer 33 Grad Aussentemperatur) dort an. Das Buffet hatte bereits geschlossen. Wir fanden aber noch ein Restaurant, dass 24 Stunden geoeffnet hatte und gegen Mitternacht gab es dann auch endlich Abendbrot!
Gesaettigt und in bester Stimmung ging es danach an die Spieltische und -automaten. Wie Raffi so schoen anmerkte: Heute machen wir uns an die zweite Millionen - mit der ersten hat es leider nicht geklappt! Ich/wir liessen uns die Regeln des Black Jack Spiels genaustens erklaeren und ich freute mich jedes Mal diebisch, wenn die Bank mal nicht gewann.

Zu guter Letzt kann ich von unsererm Haushaltsetat sagen, dass er sich zwar verringert hat - aber nicht dramatisch! Leider hat es auch mit der zweiten Millionen nicht geklappt!

Vivaaaa Las Vegas

Gegen Mittag starteten wir am Samstag Richtung Las Vegas. Obwohl die Strecke nichts Aufregendes zu bieten hat - immerhin durchquerten wir die Mojave Wueste - vergingen die 4.5 Stunden Fahrt wie im Flug.

Bereits beim Einchecken im "Excalibur" trafen wir Hoecki und Raffi.

Kurz danach vereinbarten wir telefonisch mit Stephan und Nicolle (die wir bis dahin nur aus dem "Green Card Gewinnerforum" von The American Dream kannten) als Treffpunkt um 6 pm die Freiheitsstatue vor dem "New York New York".

Nachdem wir fuer diesen Tag vollzaehlig waren (Mikaela kam sollte eine Tag spaeter dazustossen), sind wir den Strip entlang geschlendert und haben die Dinge (viele bunte Lichter, staendiges Gebimmel, unendlich viele Menschen) auf uns wirken lassen. Auf der Suche nach einem Buffet zum Dinner streiften wir unter anderem durch das "Paris" und "Bally". Jeder Las Vegas Besucher sollte sich die Zeit nehmen, sich die von aussen schon traumhaft aussehenden Hotels auch von innen anzusehen - verrueckt, was es dort alles zu entdecken gibt!
Gelandet sind wir letztendlich im "Mirage" (das Hotel in dem ehemals Siegfried und Roy ihre Show hatten), wo wir uns fuer satte 26.99 $ pro Person an einem leckeren Buffet die Baeuche vollgeschlagen haben.


Nachdem wir dann die Piratenshow vor dem "Treasure Island" gesehen hatten, sind wir zum "Harrahs". Dort haben wir unserer Spielleidenschaft nachgegeben. Stephan hat dabei sogar ein bisschen beim Black Jack gewonnen!


Wir alle bekamen in dieser Nacht nur wenig Schlaf - einige allerdings noch weniger, wie wenig....

Sunday, September 7, 2008

Abschied von einem Mitglied der Cool Rides

Bereits am Samstag war die Beerdigung eines Mitglieds unseres Motorrad-Clubs "Cool Rides". Chris, 38, war gerade vor vier Wochen mit seiner Freundin in das erste gemeinsame Haus gezogen. Morgens um 6.30 Uhr verabschiedete er sich von ihr, weil er mit ein paar Freunden eine Tour machen wollte. Sie bat ihn zum Abschied wie immer "Fahr vorsichtig". Seine Antwort lautete "Du weisst, dass kann ich Dir nicht versprechen".
Sein Hobby wurde ihm zum toedlichen Verhaengnis!
Viele seiner Motorradfreunde (an die 200 Biker) gaben ihm das letzte Geleit.
Beeindruckend war, dass in der Kapelle nur Familie und Freunde/Bekannte ueber Chris sprachen. Jeder, der wollte, durfte nach vorne treten und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Zum Schluss wurde eine Bildershow von Chris gezeigt, waehrend die Musik von Metallica spielte!

Tall Ship Festival in Dana Point

Nachdem ich mich nun endlich wieder ein wenig erholt habe ging es heute mit dem Motorrad auf Tour. Einer unserer Zwischenstops war in Dana Point. Dort fand dieses Wochenende das "Tall Ship Festival" statt. Doch auf dem Parkplatz stach uns als erstes dieses Wohnmobil ins Auge.


Die Besitzer, eine fuenfkoepfige Familie - gekleidet wie die Ingalls in "Unsere kleine Farm" - erklaerten uns, dass das Wobi im Jahr 2000 aus zwei Bussen zusammengebaut wurde. Es hat ein Gewicht von 22 Tonnen!!! Und da haben wir uns in Deutschland immer Gedanken wegen des Gewichts und unserer Beladung gemacht....
Rund um einen Teil des Hafens waren Zelte und Staende aufgebaut. Die Betreiber waren ueberwiegend als Piraten verkleidet und hatten sichtlich Spass dabei, sich auch wie welche zu verhalten!

Man(n) bekam aber auch Hawaii-Taenze vorgefuehrt und konnte sich mit exotischen Voegeln fotografieren lassen.


Gegen Sonnenuntergang haette man auch mit den Schiffen rausfahren koennen und so an ihrer "Cannon Battle" (Kanonen Schlacht) teilnehmen koennen.

Wir waren ja aber auf einer Motorradtour, bei der eigentlich der Weg das Ziel ist und somit hiess es, nach einer Bratwurst mit Sauerkraut fuer 7,00 Dollar, wieder rauf auf den Bock!

Tuesday, September 2, 2008

Labor Day Weekend...

... das bedeutet drei Tage frei - langes Wochenende, wooohooo!!!
Danach sollte man hier doch ein oder zwei nette Eintraege von tollen Unternehmungen finden, oder? Soweit war der Plan auch gut, nur leider hat uns meine Erkaeltung/Grippe (?) einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich lag doch tatsaechlich die kompletten drei Tage im Bett...